Bio-Kokosöl gegen Juckreiz bei Pferden

15. Januar 2010

Erfahrungsbericht von Silke Sommer

Sehr geehrte Frau Dr. Görg,

Ihr Kokosöl ist gestern eingetroffen, sodass ich es am Abend gleich anwenden konnte (nachdem ich meinen Ekzemer abgeduscht hatte). Herzlichen Dank nochmals für die rasche Zusendung!!

Es war lustig, sowohl mein Ekzemer als auch meine zwei Ponys waren ganz wild nach dem Kokosöl - ich hab mir etwas in eine Schüssel abgefüllt und die Pferde sind mir im Offenstall hintergelaufen, weil sie es unbedingt auslecken wollten. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt. Sie waren richtig gierig danach - der Geruch ist ja aber auch verführerisch. Es muss den Pferden sehr gut schmecken - werde jetzt immer auch zwei Löffel übers Futter geben. Vielleicht hat es ja auch von innen eine positive Wirkung.

Was das Glas betrifft, so wäre es für die Tierpflege noch besser, wenn es in einem anderen Behältnis wäre, wo man z.B. eine art Spitze oben hätte, um es genau zu dosieren, denn mir ist gestern einiges danebengegangen, da ein sauberes umschütten fast nicht möglich war. Besser wäre eine Drückflasche oder Glasflasche mit Pipette, wo man dann mittels einer spitzzulaufenden öffnung gezielt das Öl in den Mähnengrund einbringen könnte oder Ähnliches. So war es leider eine kleine “Sauerrei” und nachher alles ölig und einiges Öl verschüttet. Da das Kokosöl ja kostbar (und nicht so billig ist) würde ich mich hier sehr über eine Verbesserung freuen. Dann habe ich auch noch die Hufe der Pferde damit ein wenig eingerieben und mit einem Schwämmchen übers Fell gerieben, sodass sie alle toll glänzten und das Fell und Hufhorn hat heute eine ganz tolle Konsistenz.

Am meisten freut mich jedoch, dass mein Pferd heute nacht nicht gescheuert hat und endlich keine neuen Wunden dazu gekommen sind. Juhuu. Es hat bei meinem Pferd den Juckreiz, wie mir scheint, sehr gut gemildert.

Ich hoffe, durch das Kokosöl geht es nun weiter aufwärts. Ich wäre soo froh. Aber es war schon toll zu sehen, dass er heute eine ruhige Nacht ohne Kratzen hatte. Danke danke danke ich werde weiter berichten.

Mfg,

Silke Sommer

Buchautorin empfiehlt Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg

20. November 2009
Romy Häckelmann

Romy Häckelmann

Romy Häckelmann, erfolgreiche Autorin des ersten großen deutschsprachigen Gesundheits- und Anwendungsbuches über Virgin Coconut Oil (VCO), empfiehlt Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg.

“Mit Freude beobachte ich, dass VCO - Virgin Coconut Oil (Premium Bio-Kokosöl) nach jenen ersten kaum bemerkten Versuchen, es auf dem deutschen Markt zu platzieren, inzwischen eine ständig wachsende Nachfrage von Seiten begeisterter Verbraucher zu verzeichnen hat.

Der Erfolg dieses hochwertigen, für mich unverzichtbaren Lebensmittels Virgin Coconut Oil (VCO) war zu erwarten, doch hat der sich ankündigende Kokosöl-Boom bedauerlicherweise auch eine Anzahl an Produkten zum Verkauf gebracht, die meinem persönlichen Qualitätsanspruch keineswegs gerecht werden.

So erhielt ich gelegentlich Proben von angeblich  nativem Kokosöl, welche nicht einmal einer ersten optisch-sensorischen Prüfung standzuhalten vermochten. Meine Leser können sich Enttäuschungen ersparen, wenn sie empfohlene Qualitätsprodukte wie Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg kaufen.

Ich selbst benutze in meiner Küche das Virgin Coconut Oil (Premium Bio-Kokosöl) von Dr. Goerg und empfehle es gerne auch als das Beste unter den Guten weiter.”

Bio-Kokosöl von Dr. Goerg gegen Herbstmilben

03. November 2009

Erfahrungsbericht von Moni

Da hab ich doch tatsächlich einen Blog zum Thema Kokosöl gegen Herbstmilben gefunden und möchte natürlich auch gleich meine Erfahrung damit loswerden. Vielleicht benötigt ja auch noch Jemand dringend Hilfe gegen diesen unerträglichen Juckreiz, den die Herbstmilbenbisse über Wochen zumindest bei mir hervorrufen !

Erlaubt sei eine kurze Beschreibung meiner Symptome: Offensichtlich gehöre ich zu der Sorte Menschen, die für alles, was in irgendeiner Weise auf Blut oder Lymphe von Wirbeltieren angewiesen ist, zu den bevorzugten Opfern. Wie anders ist es zu erklären, dass sowohl mein Mann, als auch sämtliche Nachbarn rechts und links keinerlei Probleme mit Herbstmilbenlarvenbissen haben ?

Die Larve der Herbstmilbe benötigt, um überhapt in Beiss-Stimmung zu kommen, neben einer Mindesttemperatur auch bestimmte aerosole Kohlenstoffverbindungen, die das eine Opfer ausdünstet und das andere eben nicht. Ein Überdecken dieser Ausdünstungen durch die Einnahme von B-Vitaminen, Knoblauch oder anderen stark riechenden Nahrungsmitteln brachte zumindest bei mir überhaupt keinen Erfolg, obwohl ich seit dem ersten Auftreten der Bisse im Jahr 1986 schon so Einiges ausprobiert habe.

Die ersten Bisse der Saison bekomme ich schon im Februar, abhängig von der Außentemperatur. Zehn Grad Celsisus scheint genug zu sein, um die erwachsene Herbstmilbe zur Einablage zu bewegen und somit natürlich auch die Saison für die Larven zu eröffnen. Die ersten Bisse sind klein, die Rötung und der Juckreiz erscheinen etwa 4 bis 6 Stunden nach dem Biss an dieser Stelle und im Umkreis von etwa 3 Zentimetern. Nach ein bis zwei Tagen bildet sich ein kleines Lymphbläschen in der Mitte und dann geht es mit dem Juckreiz erst richtig los.

Was dann folgt, kennt jeder der darunter zu leiden hat. Unerträglicher Juckreiz, der zwar etwas durch Alkoholtupfer oder Cortisonsalbe gelindert, aber nicht beseitigt werden kann. Wenn ich mir die Bisse nicht nachts im Schlaf aufreibe, dauert der konstante Juckreiz etwa eine Woche pro Biss.

In diesem Sommer hatte ich ungefähr 50 bis 60 Bisse, und zwar jeden Tag ein paar mehr. Nach der ersten Woche kommen die Juckreizattacken mit Pausen, die sich so nach und nach verlängern, bis nach etwa drei Wochen ein vorläufiger Stillstand eintritt. Es kommt allerdings immer wieder dazu, das bereits abgeheilte Bisse nach 14 Tagen wieder einen Juckreizschub bekommen.

Jeder kann sich vorstellen, dass ich in den vielen Jahren auch in Sachen Prophylaxe nach jedem Strohhalm gegriffen habe, der sich bot. Abgesehen von den Reppelentien wie Autan, Antibrumm, Zeckito, Zanzarin etc., die im Handel erhältlich sind und die neben einem totalen Austrocknen der Haut nur einen geringen Schutz bieten, bin ich bei 30 Grad im Schatten in voller Montur mit Gummistiefeln im Garten und träumte von den Zeiten, als ich die warme Jahreszeit noch genießen konnte.

So, und jetzt kommts ! Seit einiger Zeit bin ich stolze Besitzerin eines Computers und obwohl es für so eine ältere Frau wie mich doch schon ein bißchen gedauert hat, steht mir jetzt auch das Internet und all die wichtigen Informationen zu diesem Thema zu Verfügung. Und hier habe ich auch die Empfehlung von hochreinem Bio-Kokosöl von Dr. Goerg zur Vorbeugung gegen Insektenstiche jeder Art gefunden.

Ich kann hier nur bestätigen - es wirkt wirklich !!!!

Wenn ich mich sorgfältigst damit einschmiere, und zwar alle 4 Stunden, bleiben mir die Bisse erspart. Leider hat die Sache einen kleinen Haken, den ich aber hier nicht verschweigen darf. Wenn man nämlich schon aufgeschubbelte Bissstellen mit Kokosöl einreibt, gibt das eine böse Reizung und manchmal auch eine ziemlich heftige Entzündung. Das kann man aber verhindern, indem man die offenen Bisse mit einem Pflasterstrip zuklebt und erst dann die restliche Haut einschmiert.

Noch ein Tipp in Sachen Haustiere. Unser Kater scheint so etliche hungrige Larven von seinen Spaziergängen mit ins Haus gebracht zu haben, denn in diesem Jahr wurde ich auch im Haus von den Larven attackiert. Auch unser Kater kriegt jetzt seine Kokosölabreibung, und zwar täglich. Nach allem was ich bisher gelesen habe, ist Kokosöl für Katzen absolut nicht schädlich. Er schlabbert sogar seine Pfoten ab, denn das Öl scheint ihm zu schmecken.

Jetzt wird es ja erstmal Winter und im nächsen Februar werde ich rechtzeitig anfangen, mich mit Kokosöl einzureiben. Mal sehen, was die Herbstmilbenlarven dazu sagen !

Liebe Grüße
Moni

Kokosöl - für einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil

15. Oktober 2009
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Ingrid Bernhardt

Persönlich beschäftige ich mich schon sehr lange mit den Themen Gesundheit und Ernährung.
Als Ernährungsberaterin nach dem Metabolic-Typing-Prinzip empfehle ich meinen Kunden auf die Verwendung eines guten Fettes zu achten, da es wichtige Funktionen für den Stoffwechsel hat. Nach langen Recherchen und Vergleichen bin ich auch auf  das Bio-Kokosöl von Dr. Goerg gestoßen. Ich bin bis heute als Verbraucherin fasziniert und begeistert(Butter oder Margarine sind mittlerweile Fremdworte), da es ein Kokosöl ist, das qualitativ seines Gleichen sucht. Für mich hat es sich darüber hinaus als ein idealer Baustein in einer gesunden und typgerechten Ernährung herausgestellt, so dass eine Verwendung besonders zu empfehlen ist (siehe www.metabolictyping-bernhardt.de).

Durch viele positive Erfahrungen mit dem Kokosöl von Dr. Goerg – auch über die Küche hinaus - und einer positiven inneren Überzeugung, habe ich mit der Unterstützung meiner Familie den Vertrieb von Dr. Goerg Bio-Kokosöl übernommen. Mittlerweile hat Dr. Goerg weitere tolle Produkte in seinem Portfolio, so dass ich wohl besser vom Vertrieb von Kokosprodukten sprechen sollte. Es könnten sich in der heutigen Zeit viele Firmen an der sozialen und ökologischen Einstellung von Dr. Goerg ein Beispiel nehmen und mehr auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Qualität setzen. So wäre es für uns Kunden einfacher einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil zu führen.

Dr. Goerg Bio-Kokosöl - Gesund und lecker!

15. September 2009
Erntefrisches Bio-Kokosöl von Dr. Goerg

Erntefrisches Bio-Kokosöl von Dr. Goerg

Erfahrungsbericht von Irmi G.

Vorspann

Bis vor etwa einem Vierteljahr veredelte sich meine Küche mit einer größeren Anzahl hochwertiger Öle, wie natives Olivenöl, Bio Sonnenblumenöl und reines Distelöl. Ergänzt habe ich es durch Butaris, Irische Rollenbutter und französische Salzbutter (was ein Gourmet halt so braucht!) Damit ist jetzt Schluss! Ich habe die Fronten gewechselt! Bio virgin coconut oil heißt die fette Entdeckung des faulen Feinschmeckers. Zwischenzeitlich habe ich 3 verschiedene Quellen getestet, dieser Bericht handelt von der absoluten Spitzenklasse: Dr. Goergs Bio-Kokosöl.

Geschichte

Auch ich gehörte zu denen, die mit Kokosfett die Vorstellung von harten, geschmacklosen weißen Platten im Packpapier verbanden, bestenfalls als gutes Frittier fett geeignet. Weil ich jedoch nichts ausbacke, zählen die weißen Brocken zur Kindheitserinnerung. Da landeten “Kalte Hunde” auf der Kaffeetafel, ein unsägliches kuchenähnliches Etwas aus Butterkeksen, knisternden Zuckerkristallen und ebenjenem, alles erhärtenden Kokosfett, dem Mörtel dieser Kulturschande. Vergessen Sie jetzt bitte alles, was Sie bisher über Palmfett gedacht haben und machen Sie sich frei für ein neues Experiment mit jungfräulich hergestelltem Kokosnussöl. Natürlich erfolgt die Erzeugung nicht durch einschlägiger Erfahrungen noch unkundigen Maiden, es ist die Kokosnuss die sozusagen noch unberührt sein sollte. Was natürlich auch nicht stimmt, sie ist nur super frisch, im Vergleich zur Grundlage des üblichen Palmin oder Biskin.

Industrieware

Das wird nämlich aus getrockneten Kokosnüssen, der sogenannten Kopra gewonnen, deren größte Anbaugebiete übrigens Sri Lanka, Malaysia und Westafrika sind. Aber überall wo es warm und sandsträndig ist, kann eine Nuss, oft nach wochenlanger Reise im Salzwasser, zu keimen beginnen und sich zur stattlichen Palme aufschwingen. Wo es Kokospalmen gibt, folgt der Handel mit der begehrten Kopra. Oft liegen die geernteten und halbierten Kokosnüsse (die übrigens botanisch keine Nuss, sondern eine Steinfrucht sind) wochenlang in der Sonne zum Trocknen oder werden in Silos mit Rauch gedarrt, bis sie zur Verarbeitung kommen. Das harte trockene Fruchtfleisch muss dann unter Zugabe von Hitze und kraftvollen Pressen vom Fettanteil befreit werden. Auf diese Weise wird 60 % der getrockneten Nuss extrahiert. Dann muss es raffiniert werden, um Verunreinigungen und den seifigen Geschmack des oxidierten Fettes zu entfernen. (Die Indusriebezeichnung ist RBD Coconut Oil - refined, bleached, desodorized) Erst durch das Filtern und Bleichen wird es zu jenem geschmacklosen Block, der als Bratfett genießbar ist. In dieser Verfassung ist das gereinigte Fett auch ein hochbegehrter Artikel für die Industrie. Es ist sehr stabil, lange haltbar und lässt sich wundervoll in allen möglichen Lebensmitteln verarbeiten, das meiste in Margarine. Doch auch die Kosmetikindustrie begehrt nach dem fetten Weiß, es findet sich in vielfältigen Zubereitungen, in Seifen, Cremes und Lippenstiften, in Haarkuren und -Gels. Nicht zu vergessen, es ist der Trägerstoff im Fieberzäpfchen für die Kleinen….

Bio-Produkte

Sie verstehen jetzt, warum so eine herumgereichte, abgelegte und erhitzte Nuss nichts gemein hat mit einer jungfräulichen? Die brauchen wir aber, um eine Köstlichkeit zu erschaffen, die im asiatischen Raum höchste Wertschätzung genießt, bei uns aber noch kaum wahrgenommen worden ist. (Drum komm ich bei dooyoo in den Genuss des ersten Berichtes: ©blaustein bei dooyoo). Man nimmt eine junge und reife Nuss. Und hier scheiden sich nochmal die Geister zwischen landläufigem virgin coconut oil / VCO (s. späterer Bericht) und dem des Dr. Goergs. Für sein Bio-Kokosöl werden die Nüsse erst mal geschält, und geknackt. Dann liegt der innere Kern mit der festen braunen Schale in fleißigen Händen. Diese befreien nun in Handarbeit die Nuss, bis ein rein weißes Ei übrig bleibt. Jetzt erst wird sie aufgeschlagen, das Kokoswasser abgeschüttet. Das fette Fruchtfleisch wird zerkleinert und gepresst. Aus dieser Flüssigkeit setzt sich, wie Rahm auf der Milch, innerhalb etwa 12 - 24 Stunden das Kokosöl ab. Da wird nichts erhitzt, keine Chemie zugefügt und sorgfältig auf Hygiene geachtet. Dr. Goerg nimmt für sich in Anspruch, sozial und ökologisch verantwortlich vorzugehen. Seine Kokoslieferanten seien vertraglich abgesichert und damit Garanten für beste Ware aus natürlichem Anbau.

Produkt

Was dabei herauskommt unterscheidet sich von meinen vorherigen Käufen durch noch strahlenderes Weiß und einen betörenden Kokosduft. Wer den nicht liebt, sollte seine Finger davon lassen, ich aber fahre darauf ab, sowohl auf dieses küchenverzaubernde Odeur, als auch auf den sanften Gaumenkitzel nach Kokos, den ich an bestimmten Gerichten so liebe. Eigentlich wird nämlich das hoch erhitzbare Fett geschmacklos, man kann also jedes Steak damit ideal schock braten. Wenn es aber niedriger erwärmt wird, behält es seinen zarten Schmelz, und den suche ich, speziell bei der Zubereitung von Gemüsen. Das Kokosöl kommt Ihnen bei Temperaturen unter 25 Grad als eine feste bis streichfähige Masse entgegen. Falls Sie das (500 g) Glas im Kühlschrank haben, brechen Sie sich die benötigte Menge von etwa 1 Kaffeelöffel Fett mit dem Messer raus. Wenn Sie das Kokosfett als köstlichen Brotaufstrich verwenden wollen, sollten Sie es bei Zimmertemperatur lagern, dann ist es eine geniale Unterlage unter Honig, Schinken oder Fruchtmus und ergänzt ein Frühstück auf das feinste.

Gesundheit

Sie kitzeln mit diesem Genuss nicht nur ihre Zunge, sondern Sie tun richtig viel Gutes für Ihren Körper. Die Ayurvedische Medizin Indiens verehrt die Kokosnuss gar als heilige Pflanze, als Opfergabe gehört Kokosnussöl zwingend dazu. Nach alter Heiler-Tradition stärkt es Muskeln, das Herz, reinigt die Verdauung und hilft in schwerer Krankheit vielfältig. Nun bin ich kein Anhänger indischer Philosophie, aber die heilende und pflegende Wirkung des Kokosnussöls habe ich schon am eigenen Leib erfahren und kann es wärmstens empfehlen. Es beruhigt meine juckende Haut, hat eine schwere Verbrennung glimpflich ablaufen lassen, ist eine wunderbar duftende und schnell einziehende Gesichtscreme. Mit dieser Pflege habe ich in Sommer 2009 zum ersten Mal (!) in meinem Leben eine schöne natürliche Bräune gewonnen, ich, die neben Sonnenbrand nur Selbstbräuner kennt! In Südostasien, in denen jeder Haushalt nach oben geschilderter Methode sein Öl selbst herstellt, wird es für praktisch jede Erkrankung, von Nagelentzündung bis Hämorriden eingesetzt. Nicht zu vergessen die Pflege eines schwangeren Bauches und die Salbung eines Neugeborenen.

Ernährung

Die Kokosnuss hat zwar gesättigten Fettsäuren (aufgepasst: LCT = long chain Triglyceride), diese unterscheiden sich von den ernährungsphysiologisch verschrienen durch die andere Bauweise (MCT = medium chain Triglyceride). Der wichtigste Unterschied zwischen Kokos und anderen Fetten ist, wie Verdauung und Metabolismus darauf reagieren. Fast jedes Fett, und sei es noch so hochwertig, liegt in LCT-Form vor. Die Moleküle des Kokos (MCT) sind im Vergleich dazu klein. Beim Verzehr werden große Moleküle des LCT im Magen zerlegt und die Fettmoleküle durch Galle zu sogenannten Lipoproteinen zusammen gebaut. Der Darm entlässt sie in den Blutstrom, wo sie sich nicht nur ansetzen können, sie lagern sich in unsere Fettzellen. Die ungünstigen Folgen sind bekannt. Die MCT Ketten verhalten sich anders. Nach Aufnahme werden sie im Magen auch in einzelne Fettmoleküle herunter gebrochen, ehe sie vom Darm aufgenommen werden. Sie benötigen, da kleiner, aber keinen enzymatischen Umbau. Sie werden als einzelnes Molekül von den Venen aufgenommen und dann zur Leber transportiert. Sie wirken energetisch nun wie Benzin im Motor, sind effektiver als die Glukose, die reguläre Energiequelle in unserem Körper. MCF Fett zirkuliert also nicht im Blutstrom, wie andere Fette das tun, bis sie eingelagert werden, sondern wird es wird in Energie umgewandelt. Das Risiko der Fette, die zur Verhärtung der Venen beiträgt, ist also stark verringert. Es ist vom Körper und der Leber leichter zu verarbeiten. Besondern positiv ist das bei Problemen mit dem Fettabbau, etwa bei Gallenerkrankungen oder -Entfernung. Es zeigte sich in Untersuchungen, dass Kokosnussöl das Wachstum bei Kindern fördert, darum wird das unverfälschte Öl in klinischer Säuglingsnahrung eingesetzt. Es belastet weniger als alle anderen Fette den noch unentwickelten Verdauungsapparat der Babies und wird bestens vertragen und verarbeitet. Das wundert nicht, denn in der MCT Zusammensetzung kommt Kokosnussöl der Muttermilch am nächsten.

Metabolism

Mittelkettige Fettsäuren unterstützen angeblich die Aufnahme anderer Nahrungsbestandteile, wie Vitamine, Spurenelemente. Deswegen wird ihm auch im Rahmen spezieller Diäten Gutes nachgesagt. Ich möchte das alles wohl gerne glauben, was versprochen wird, plage ich mich doch schon lebenslang damit herum. Es gibt eine ganze Anzahl amerikanischer Untersuchungen und vergleichenden Testreihen die mir Hoffnung machen: Kokosöl ist weniger kalorienlastig als anderes Fett. Es lagert sich bei gleicher Kalorienzahl grundsätzlich weniger an der Hüfte an, weil es als Energiebringer fungiert, also verbrannt ist ehe es ansetzt. Es soll eine Zunahme an Ausdauer bringen, was Reihentests mit Sportlern belegten. Vor allen: Es soll den Metabolismus ankurbeln (also den Grundumsatz steigern, d.h. im Körper werden mehr Kalorien verbrannt!). Nicht nur das Öl selbst gibt nicht so viel aus, sondern es wirkt dem Ansatz von Körperfett entgegen. Angeblich belegen Studien, dass Mahlzeiten, die LCF mit MCF ersetzen, die nutzbare Kalorienzahl senken. Ein 7tägiger Test belegte, dass der Austausch der Fette die Verbrennung um 50 % ankurbelte; es sei vergleichend zu beweisen, dass der Einsatz von MCF zu realen Gewichtsverlust führe. Ach ja, wie gerne würde ich das alles glauben!

Entdeckung

Ich könnte hier noch mehr positive Auswirkungen anführen, aber die habe ich erst nachgelesen, als das erste Glas Virgin Coconut Oil verstoffwechselt war. Entdeckt hatte ich es unter feinschmeckerischen Gesichtspunkten. Ich war im Rahmen einer Ernährungsumstellung darauf gestoßen, bei der ich naturbelassene Alternativen zu Industriell hergestellter Nahrung, also unverfälschte Lebensmittel suchte. Zu den Auswirkungen des Öls auf den Gewichtsverlust mag ich keine verbindlichen Aussagen treffen. Die Nahrungsumstellung unter Verzicht auf leere Kohlehydrate und Zucker lässt den Zeiger der Waage ja auch rückwärts laufen. Sollte der Einsatz meiner köstlichen Entdeckung aber zum Abnehmen mitwirken, freut es mich. Allerdings stützt die Theorie meine Praxis - und mit jedem Löffelchen Kokos in meiner Pfanne wächst mein Gefühl, mir was Gesundes zu gönnen. (Ergänzend sei auf meine FFF - Serie: Für faule Feinschmecker verwiesen, ich werde ein paar Rezepte mit virgin coconut oil veröffentlichen. Bitte aber um Geduld) So, jetzt noch die notwendigen Angaben zum Produkt: Dr. Goerg 100 % Bio-Kokosöl, Premium Qualität aus frischem Fruchtfleisch in 1. Kaltpressung gewonnen. 100 g enthalten 99,9 % Fett mit 898 kcal Brennwert, davon 59 % Laurinsäure (die mittelkettigen Triglyceride). Herstellungsort sind die Philippinen. Es ist nicht raffiniert, desodoriert, gebleicht, gehärtet, es ist cholesterinfrei (!!!), für Diabetiker geeignet, natürliche Vitamine: B1, 2, 3, 6; C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium Phosphor, Kalium, Sodium und Zink. Gelagert wird es bei Zimmertemperatur im verschlossenen 500 g Glas (zu knapp 15 Euro, Mengenrabatt möglich). Wenn es Sommer ist, geben Sie es bitte ins Kühle, sonst haben sie statt streichbarer Form wirklich Öl. Es lässt sich hoch erhitzen, eignet sich also als gesunder Butterersatz ebenso wie zum Backen oder Braten. Und wie gesagt, der Geschmack von Speisen wird wirklich verfeinert. Die Haltbarkeit liegt lt. Literatur höher, mein neues Glas ist mit Verfallsdatum 01/2011 gestempelt. Ich habe es mir im Internet bestellt (6 x 500 g, knappe 60 Euro, gleich zum Verschenken an wirklich gute Freunde). Es gibt verschiedene Gebinde, auch 3 oder 4 Gläser, ab 50 Euro portofrei. Bezahlung über Karte, Überweisung, Lastschrift) Ich habe Sonntagnacht per PayPal bezahlt und das perfekt geschützte Paket war am Dienstag da. Verwendete Quellen: Wikipedia (engl.), homepage Dr. Goerg, div. Reformkostpages.

Premium Bio-Kokosöl gegen die Herbstmilbe bei Mensch und Tier

07. September 2009

Wenn es draußen warm und feucht ist, wie im Herbst, dann ist die Herbstmilbe wieder in Gärten und auf Wiesen unterwegs. Die Stiche tauchen an Körperstellen auf, an die Stechmücken nicht gelangen können und werden spürbar, wenn man längst zu Hause ist, oft erst einige Tage nach einem Spaziergang im Freien. Die Quaddeln sitzen an meist bedeckten Körperoberflächen, insbesondere da, wo die Haut dünn ist und die Kleidung eng anliegt.

Die Grasmilben oder Herbstmilben (auch Erntemilben, Heumilbe, Herbstlaus, Graslaus, Erdlaus oder Pfirsichlaus genannt; Neotrombicula autumnalis), sind in vielen Teilen Deutschlands weit verbreitet, doch vielen Menschen unbekannt.

Nicht nur Menschen sind davon betroffen, auch Haustiere werden von diesem Insekt geplagt. Hunde und Katzen kratzen sich, beißen sich an ihren Pfoten, um den Juckreiz zu stillen. Junge Tiere mit noch dünner Haut sind besonders gefährdet.

Das lästige am Stich ist die kleine Larve der Herbstmilbe, die mehrere kleine Stiche hinterlässt und Pusteln hervorrufen kann. Die Larve scheidet ein Sekret aus, das das Gewebe auflöst und und damit den Juckreiz auslöst.

Die Milbe selbst ist kaum zu bekämpfen, die schmerzhaften Bisse kann man nur durch Vorbeugung verhindern. Dr. Erliza Görg, Inhaberin von Dr. Goerg Premium Coconut Products rät: „Morgens nach dem Duschen sollte man den ganzen Köper dünn mit nativem, unbehandeltem Premium Bio-Kokosöl einmassieren. Insekten meiden mit Kokosöl behandelte Haut.“

Verantwortlich für diese insektenabwehrende Eigenschaft ist nach derzeitigem Kenntnisstand die Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure.

Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg besteht zu etwa 60 % aus Laurinsäure. Je industrieller Kokosöl hergestellt wird, desto geringer ist der Anteil (Sri Lanka 25% - 45%) der hilfreichen Laurinsäure. Künstlich gehärtete, transgene, gebleichte Kokosfette können daher diese gesundheitsfördernde und insektenabwehrende Eigenschaft nicht entwickeln.

Anwendung von Dr. Goerg Bio-Kokosöl:
Vor dem Spaziergang massieren Sie ihren Hund, Katze oder Pferd mit etwas Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg ein. Streichen Sie dazu das Kokosöl leicht über Fell und Haut, Sie benötigen nur eine geringe Menge!

Auch bei Menschen ist Bio-Kokosöl sehr hilfreich, hier empfiehlt es sich den ganzen Körper insbesondere Füsse, Fesseln, Beine und Unterleib einzureiben. Generell sollte man aber Spaziergänge im Wald und Park mit geeigneter Bekleidung unternehmen.

Reines Bio Kokosöl hilft gegen Kriebelmücken/Sommerekzem

30. Juli 2009

Kokosöl-Behandlung bei Pferden

Kokosöl-Behandlung bei Pferden

Ein großes Problem für Pferdehalter und vor allem deren Pferde stellen die Kriebelmücken dar, die das gefürchtete Sommerekzem auslösen, das insbesondere bei Isländern, aber auch bei allen anderen Pferderassen auftritt.
Mit Dr. Goerg reinem Bio-Kokosöl haben wir verblüffende Erfahrungen gemacht.
Die betroffenen Hautstellen waren bereits nach wenigen Tagen wieder glatt und geschmeidig:
täglich haben wir die Pferde an den befallenen Stellen mit dem Öl einmassiert (bei uns sind insbesondere Mähnenkamm, Rücken, Schweifrübe, Brust und Bauch betroffen). Dabei haben wir beobachtet, dass die Kriebelmücken sich nicht mehr auf dem Pferd niedergelassen haben, sondern in einem Abstand von ca. 10 cm über dem Pferd geflogen und nach einer Weile ganz weggeflogen sind.

Hinzu kommt, dass die Pferde diese Massagen genießen und den Geruch offensichtlich als sehr angenehm empfinden und immer zwischendurch an den Händen - und wie hier zu sehen - am Glas riechen wollen :-) .

Auch bleiben Bremsen und andere Lästlinge fern.
Wir sind von der Wirkung absolut begeistert, ob der Tatsache, dass wir schon etliche sehr teure Mittel ausprobiert haben, die leider keinen Erfolg gebracht haben.
Das Dr. Goerg reine Bio-Kokosöl ist aus unserem Stall nicht mehr wegzudenken. Wir ölen auch die Pferdehufe damit ein, damit das Horn geschmeidig bleibt.

Ein wunderbarer Nebeneffekt ist, dass wir nach der Behandlung unserer Pferde selber samtweiche Hände haben :-)

Pferde und Pferdehalter sind glücklich

Desweiteren ist meine Katze seit der Anwendung zeckenfrei. Bei einer Dalmatinerhündin starteten wir den Versuch und setzten eine Zecke direkt auf das Tier (das vorher ganz dünn mit Dr.Goerg reinem Kokosöl eingerieben wurde). Die Zecke liess sich nach einigen Sekunden vom Hund herunterfallen .

Wenn Sie Fragen haben oder nähere Info und Beratung zur Anwendung bei Pferden benötigen, können Sie mich gerne jederzeit kontaktieren.

Gaby Kappler
Tel: 06787-1721

Premium Bio Kokosöl und Metabolic Typing - 2 gesunde Partner

09. Juli 2009
Ingrid Bernhardt - Zertifizierte Metabolic Typing Beraterin

Ingrid Bernhardt - Zertifizierte Metabolic Typing Beraterin

Kennen Sie Ihren Stoffwechsel?

Den eigenen Stoffwechseltyp zu kennen in Verbindung mit der typgerechten Ernährung hat für uns große Vorteile.

Durch eine Nahrungsumstellung mit Metabolic-Typing können Sie präventiv für Ihre Gesundheit sehr viel tun. Beispielsweise den Alterungsprozess verlangsamen, Verbesserung der körperlichen sowie geistigen Gesundheit, Reduzierung von Übergewicht und langfristige Stabilisierung des Gewichts.

Bei meiner eigenen Messung ist mir aufgezeigt worden, dass nicht alle Lebensmittel auch gesund für meinen Körper sind. Heute weiß ich, das u. a. fettfrei essen oder Margarine zu benutzen nicht gesund ist. Bei der Nahrungsumstellung mit Metabolic-Typing ist es sehr wichtig, anteilsmäßig die richtigen Fette zu essen. Allerdings kommt es hierbei auch auf die Art des Fettes an. Besonders empfehlenswert ist Kokosfett.

Ich habe lange nach einem guten Kokosfett gesucht, denn nicht alle Produkte sind gleich gut. Gesunde Fette sind für uns genauso wichtig wie Obst und Gemüse in ausreichender Menge zu verzehren. Ich habe mich dann für das Premium Kokosöl von Dr. Goerg entschieden, weil es erntefrisch verarbeitet wird, nur die erste Pressung verwandt wird und weil es den höchsten Laurinsäuregehalt von allen Ölen enthält. Die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss eignen sich hervorragend für die Verwendung in der Küche, da beim Erhitzen keine schädlichen Verbindungen entstehen. Aus diesen Gründen empfehle ich meinen Kunden dieses Kokosöl.

Der große Vorteil von Kokosöl ist, dass es die Energiemenge, die unser Körper täglich braucht, steigert und zum anderen hilft es unterstützend beim Abnehmen, da es komplett vom Körper verbraucht wird und sich nicht ablagert.

Ich bin sehr begeistert von dem Premium Bio Kokosöl von Dr. Goerg, denn ich benutze es für viele Vorgänge in der Küche z. B. auf  Brot in Verbindung zu Wurst, Käse und Marmelade. Des Weiteren verwende ich es zum Braten von Fisch, Fleisch oder auch Gemüse. Mein Geheimtipp sind Bratkartoffeln mit  Kokosöl gebraten.

Noch ein Tipp: Frittieren  mit Bio Kokosnussöl hat einen riesigen Vorteil gegenüber herkömmlichen Fetten, da man dieses Kokosfett sehr hoch erhitzen kann ohne das sich schädliche Substanzen entwickeln können.

Ich hoffe ich habe Sie neugierig auf die Möglichkeiten und Vorteile gemacht, die Premium Bio Kokosöl bietet und kann Ihnen nur empfehlen es zu probieren.

Wie sagte einst Hippokrates (460 – 377 v. Chr.):
“Eure Lebensmittel sollen Eure Heilmittel sein und Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein”.

Ingrid Bernhardt - Zertifizierte Metabolic Typing Beraterin
www.metatyping-bernhardt.de

Antizeckenmittel: Bio Kokosöl von Dr. Goerg gegen Zecken

27. Juni 2009
Zecke

Eine ausgewachsene Zecke

Immer mehr Hundehalter nutzen das native Bio Kokosöl von Dr. Goerg um ihre Lieblinge vor Zeckenbefall  zu schützen.  Das ist eines der Ergebnisse der Auswertung der Mailzuschriften, die Dr. Goerg von Käufern erhalten hat.  Die Hundebesitzer schätzen das Kokosöl jedoch nicht nur wegen seiner zeckenabwehrenden Eigenschaften sondern betonen auch immer wieder die hervorragende Eigenschaften als Nahrungsergänzung täglich pur oder übers Futter, zur Stärkung des Immunsystems, bei Futtermittel Allergien und Hautekzeme.

“Kokosöl gegen Zecken, diese Erfahrung unserer Käuferinnen und Käufer hat uns selbst überrascht.” kommentiert Dr. Erliza Goerg, die Inhaberin des philippinisch-deutschen Unternehmens. Sie und ihre Mitarbeiter haben daraufhin zusammengestellt, was sie an Forschungsergebnissen und Beobachtungen zum Thema “Zecken und Kokosöl” finden konnten. “Leider gibt es auch noch keine groß angelegte medizinische Forschung zu diesem Thema.” bedauert Dr. Goerg. Aber die Erfahrungsberichte aus aller Welt lassen einen Schluss zu: natives Bio Kokosöl auf Haut oder Fell aufgetragen hält Zecken fern – bei Mensch und Tier. So wundert es nicht, dass die Anti-Zeckenmittel, die Kokosfett enthalten, bei Stiftung Warentest 2001 am Besten abschnitten.

Verantwortlich für diese zeckenabwehrende Eigenschaft ist nach derzeitigem Kenntnisstand die Laurinsäure. Reines natives Bio Kokosöl besteht zu über 50 % aus Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure. Je industrieller Kokosöl hergestellt wird, desto geringer ist der Anteil der hilfreichen Laurinsäure. Künstlich gehärtete, transgene, gebleichte Kokosfette können daher diese gesundheitsfördernde Eigenschaft nicht entwickeln.

Ein Tipp von Dr. Goerg  “Alle, die die gesundheitsfördernde und zeckenabwehrende Eigenschaften von Bio Kokosöl nutzen wollen, sollte darauf achten, dass sie natives oder sogenanntes “Premium Bio Kokosöl” von Dr. Goerg aus biologischem Anbau - kaufen, das nachgewiesenermaßen einen sehr hohen Anteil an Laurinsäure enthält.
In Dr. Goergs Bio-Kokosöl konnte erstmals ein Laurinsäuregehalt von fast 60% nachgewiesen werden. Dieser hohe Wert wird selten erreicht und gilt als Indikator für Qualität, Reinheit und Frische des Öls.

Anwendung von Dr. Goerg Bio Kokosöl:
Vor dem Spaziergang massieren Sie ihren Hund, Katze oder Pferd mit etwas Premium Bio Kokosöl von Dr. Goerg an Kopf – Ohren  – Nacken – Rücken ein. Streichen Sie dazu das Kokosöl leicht über Fell, Sie benötigen nur eine sehr kleine Menge! Auch bei Menschen ist Bio Kokosöl sehr hilfreich, hier empfiehlt es sich Kopf, Nacken und Arme einzureiben. Generell sollte man aber Wald- und Wiesenspaziergänge mit geeigneter Bekleidung tätigen.

Bei Zeckenbiss nicht mit Kokosöl oder anderen Ölen begießen, trocken mit einer Zeckenzange vorsichtig entfernen oder den Arzt aufsuchen.

Dr. Bruce Fife zeichnet Dr. Goerg Premium Bio Kokosöl aus

24. Juni 2009
Dr. Bruce Fife mit Präsidentin der Philippinen, Gloria Macapagal Arroyo

Dr. Bruce Fife mit Präsidentin der Philippinen, Gloria Macapagal Arroyo

“Dr. Goerg natives Bio Kokosnussöl ist ein hochwertiges Produkt von überragender Qualität mit mildem Kokosnussaroma und -geschmack” beschreibt Dr. Bruce Fife das Bio Kokosöl von Dr. Goerg. Dr. Erliza Görg, Inhaberin von Dr. Goerg Premium Coconut Products kann zu Recht stolz auf dieses Urteil sein. Ihr philippinisch-deutsches Unternehmen setzt weltweit beachtliche Maßstäbe bei der Qualität von nativem Bio Kokosnussöl, zuletzt durch die Einführung eines Erntefrische Siegels.

Dr. Bruce Fife gilt weltweit als der “Kokosöl-Papst”. Er hat zahlreiche Abhandlungen und Bücher zum Thema Kokosnuss geschrieben, darunter “Coconut Oil Miracle” (”Die Wunder des Kokosnussöls”) in dem er die bekannten Forschungsergebnisse im Bereich Gesundheit und Heilung durch Kokosnussöl zusammenträgt und beschreibt.  Er leitet ein gemeinnütziges Kokosnuss – Forschungszentrum in Colorado, USA, das sich insbesondere die Aufgabe gestellt hat, das Wissen über die gesundheitsfördernden und heilenden Wirkungen von nativem Kokosöl zu verbreiten. Sein Institut wendet sich daher auch explizit an Mediziner weltweit.

Auf den Internetseiten des Institutes (www.coconutresearchcenter.org) finden sich unter anderem Forschungsergebnisse internationaler gesundheitlichen Studien, die die antivirale, antibakterielle oder Anti-Pilz Wirkung von nativem Kokosöl belegen.

Folgenden Aussagen kann man dort zu nativem Kokosöl finden: “…tötet Viren, die Ursache von Influenza, Herpes, Masern, Hepatitis C, SARS, AIDS und anderen Krankheiten sein können” und “…tötet  Bakterien, die zu Geschwüren, Rachen-Infektionen, Harnwegsinfektionen, Zahnfleischerkrankungen und Karies, Pneumonie, und Gonorrhö und anderen Krankheiten führen können”.